Tickets Brechtfestival

Samstag 31.01.

21:45 und 23:30 / Theater Augsburg (brechtbühne)

Beat, Jazz & Spoken Word / Abenteurer mit
kühnen Wesen I

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Foto: Oliver Potratz

Ende der 40er Jahre, parallel zur Ankunft Brechts in den USA, formierte sich in New York und San Francisco eine kleine Gruppe von Autoren und Dichtern. Die
„Beat Generation“ hielt aufsehenerregende Lesungen, begleitet von Jazzmusikern des Bebop, ab und war die erste moderne literarische Subkultur. An diese Tradition knüpft BEAT, JAZZ & SPOKEN WORD an: Vier deutschsprachige Spoken-Word-Poeten aus den Bereichen Lyrik, Slam Poetry und Sprechgesang begegnen vier Musikern der Avantgarde-Jazz-Szene Berlins. Verse, Worte und Geschichten von Ken Yamamoto, Dramadings und Marlen Pelny treffen auf sowohl spontan improvisierte Klänge wie auch arrangierte Themen am Saxophon (Phillip Gropper), Kontrabass (Antonio Borghini), Gitarre (Olaf Rupp) und Drums (Daniel Schröteler).

Kuratiert von Lydia Daher und Girisha Fernando

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11.00 Uhr / Brechthaus

Brecht-Sprechstunde mit Prof. Dr. Jan Knopf

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Hier werden alle GeBRECHTen geheilt!


Es gibt zwar das geflügelte Wort Brechts: „Der Vorhang zu und alle Fragen offen“, merkwürdiger Weise aber sind bei vielen Zeitgenossen fast alle Fragen beantwortet: Brecht war ein Frauenausbeuter- und verbraucher, Brecht war ein Kommunist, der für die Partei schon mal ein Menschenleben über die Klinge springen ließ (Maßnahme), Brecht diente sich der SED an und wurde so zum Sprachrohr Pankows, er stilisierte sich in der Kleidung wie ein Arbeiter, war aber natürlich gar keiner, er wusch sich nicht und stank, er fuhr rücksichtslos Auto, hasste die Natur und meinte, das Schönste an Augsburg sei der D-Zug nach München.

Die Brecht-Sprechstunde ist dazu da, alle an der guten Befindlichkeit nagenden Fragen, die sich den Augsburgern und den auswärtigen Gästen in Sachen Werk und Person stellen, zu beantworten. Der behandelnde Therapeut ist seit 45 Jahren tätig und unterhält eine Praxis in Karlsruhe, die Arbeitsstelle Bertolt Brecht, die über 20 Jahre alt und weltbekannt ist. Brechtologen aller Länder vereinigt euch!

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11.00 Uhr / Sparkassen-Planetarium

ABGESAGT: Matinee

Ein Weltstar stößt zum Brecht-Team: Charles
Laughton und Brecht in den USA

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Foto: http://theficklegreybeast.squarespace.com

Aus Krankheitsgründen muss diese Veranstaltung leider abgesagt werden. Bereits gekaufte Tickets können Sie an den Vorverkaufsstellen zurückgeben.

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Dr. Jürgen Schebera präsentiert kostbare Tondokumente aus dem amerikanischen Exil.

Ende März 1944 kam es in Kalifornien zu einer folgenreichen Begegnung, als Bertolt Brecht und Hanns Eisler bei einer Abendgesellschaft mit dem Schauspieler Charles Laughton zusammentrafen. Der „Funke“ sprang über, als Brecht von seinem 1937 im Exil entstandenen Stück Leben des Galilei berichtete und Laughton kurz darauf eine Rohübersetzung gab. So begann Ende 1944 eine intensive zweijährige Gemeinschaftsarbeit des neuen Teams Brecht/Laughton am englischen Text. Ende 1946 lag die fertige Neufassung
vor: Galileo by Bertolt Brecht, English version by Charles Laughton, Bühnenmusik Hanns Eisler. Sie erlebte ihre Premiere am 30. Juli 1947 in Beverly Hills und war nicht nur für die namhafte Hollywood- Gemeinde das Ereignis der Saison. Ende 1947, Brecht hatte die USA bereits verlassen, gastierte die Produktion in New York. Laughton schickte ihm in die Schweiz einen auf Schallplatten aufgezeichneten ausführlichen Bericht.


Dr. Jürgen Schebera vermittelt in seinem Vortrag mit originalen Hörbeispielen einen Eindruck von der engen Beziehung der beiden unterschiedlichen Persönlichkeiten. Mit Texten aus Leben des Galilei, gelesen von Rike Schmid.

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16.00 Uhr / Augsburg, Innenstadt

Schauspielerführung Brecht Live!

Stadtführung mit Gästeführerin &
Schauspieler

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Foto: Wolfgang B. Kleiner

Unser Brecht-Schauspieler zeigt Ihnen auf einzigartige Weise die Lebensstationen von Bertolt Brecht in Augsburg. Sie besuchen die Original-Schauplätze und erleben dort Brecht live!. Eine Gästeführerin bringt die schauspielerischen Szenen in harmonischen Einklang mit den Fakten. Bei dieser Führung bleibt der Gast nicht nur Beobachter, sondern taucht auf nachhaltige Weise ein in das Leben dieses großartigen Literaten und Theaterkritikers.

Treffpunkt: Rathaus/Hauptportal


NUR mit Anmeldung 0821 - 50 20 7 33
Veranstalter: Regio Augsburg Tourismus GmbH

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17.00 Uhr / Alte Liebe

Festivaltalk

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Der Festivaltalk 2015 findet in der Alten Liebe statt.

Brechtfestival – das bedeutet 12 Tage Brecht und Kultur, Stars und Spannung, Neuinszenierungen, Lesungen, Uraufführungen, Konzerte, Performances und Vorträge in Augsburg. Beim Festivaltalk bekommt das Publikum die Möglichkeit den Akteuren abseits der großen Bühnen nah zu sein und hinter die Kulissen zu blicken. Monika Pappelau (aTV) spricht exklusiv mit Schauspielern wie Burghart Klaußner über ihren Bezug zu Brecht, unterhält sich mit dem künstlerischen Leiter des Festivals Joachim A. Lang über seine Motivation und die Arbeit am Festival und erfragt die Inspiration der Künstler der freien Szene. Wer ihr genau vors Mikro kommt, wird noch nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen!

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19:00 und 20:30 / Theater Augsburg (brechtbühne)

Rapucation - Brecht (Remix)

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Foto: Camilla Bruno

Der Berliner Robin Haefs von der Initiative Rapucation, der für die letzten beiden Brechtfestivals schon als Texter und Rapcoach bei der gefeierten Produktion
MC Messer tätig war, nimmt für die Brechtnacht das Mikrofon selbst in die Hand. In seiner halbstündigen Show interpretiert er Texte aus Die Dreigroschenoper
und Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny neu und schlüpft dabei in ein Dutzend verschiedener Rollen. Inszeniert wird diese Mischung aus Raps, Beats, Licht und Projektion von Sigrun Fritsch vom Aktionstheater PAN.OPTIKUM. So haben Sie Brecht garantiert noch nie erlebt!

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ab 19:00 / Straßen des Theaterviertels

Quasi Theater: Herr Keuner im Exil

innerhalb der Langen Brechtnacht

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In dieser Straßentheaterperformance aus Kopenhagen trifft Brechts Herr Keuner im dänischen Exil auf einen Musiker und Philosophen. Zusammen bevölkern sie
die Straßen und Foyers im Theaterviertel. Das Quasi Theater der dänischen Regisseurin Marie Kilsgaard Møller konfrontiert das Publikum debattierend, humorvoll, spielerisch und provozierend mit Gedanken und Texten aus Brechts Zeit im Exil.

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20:00 und 21:30 / Hoffmannkeller

Helena Kolb: Die musikalisch-poetische
Reise einer Transsib-Diva

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Auf den Spuren von Komponisten und Künstlern des 20. Jahrhunderts im Exil, wie Brecht, Weil oder Bizet, begegnet die Sängerin Helena Kolb mit selbstironischem
Charme der eigenen Zerrissenheit ihrer russlanddeutschen Identität, die für sie durch Lieder aus der fernen Heimat spürbar wird. Die ungewöhnliche Formation aus Klavier, Kontrabass und Djembé-Trommel schafft eine moderne Fusion zwischen Klassik, melancholischem Tango und Ethno-Grooves. Dabei sind Improvisation und realer Bezug zur Geschichte wichtiger Bestandteil eines moderierten audiovisuellen Spiels.

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ab 20:00 / Theater Augsburg (Foyer)

Die Bertolt-Brecht-Strasse mit den DJs Sofa
Queen & Roughmix

innerhalb der Langen Brechtnacht

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HipHop mit den DJs Sofa Queen (Potsdam) & Roughmix (Augsburg)

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20.00 Uhr / Augsburg, Innenstadt

Die Lange Brechtnacht

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Brecht nutzte die Macht der Musik stets als dramaturgisches Mittel und zur Verdeutlichung seiner Inhalte. In seinem unübertroffenen Sprachrhythmus und seinen starken Sprachbildern ist eine Musikalität angelegt, die man bei wenigen anderen deutschen Dichtern findet. Die Brechtnacht widmet sich auch 2015 dieser von Brecht so nachhaltig geprägten Tradition der Verbindung von Text, Musik und Botschaft. Eine Nacht lang treten an diversen Orten in und um das Theaterviertel Künstler aus Berlin, Köln, Rostock, London, Grenoble, Kopenhagen und Augsburg auf. Mal reflektieren sie Brecht und seine Haltung, sind ihm im Geiste nah; mal umschwirren die Darbietungen spielerisch und assoziativ die Themenfelder Flucht, Exil und die Zeit der 30er und 40er Jahre. Die Vielfalt der dargebotenen Stilistik reicht von Elektro bis hin zu Punk, von Spoken Word bis hin zu Chanson, experimentellem Theater, Pop und Jazz.


Die Brechtnacht wird kuratiert von Girisha Fernando.


Mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Schwaben.

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20.00 Uhr / Theater Augsburg (Großes Haus)

PeterLicht

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Foto: Christian Knieps

„An kaum einem deutschsprachigen Pop-Künstler kann man so gut ablesen, wie die Spannungen der Gegenwart durch Individuum, Kunst und Gesellschaft rauschen“, schrieb jüngst Die Zeit zu PeterLicht und den Veröffentlichungen von Lob der Realität, erschienen 2014 als Buch und Live-Album. Immer wieder gelingt es dem Musiker, Autor und Theatermacher, komplexe Themen überzeugend in wunderbare Beatlesinspirierte Indie-Popsongs zu kleiden und dem Zeitgeist einen utopischen Gesellschaftsspiegel vorzuhalten. Reflektiert, musikalisch elegant und einnehmend in Szene gesetzt, präsentiert PeterLicht Lieder vom Ende des Kapitalismus über das Sonnendeck bis zu Ende der Beschwerde – Pop und Poesie gehen selten eine so gelungene Verbindung ein.

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20.00 Uhr / Brechts Bistro

Als ich ins Exil ging - Lieder- und
Gedichteabend mit Christel Peschke

innerhalb der Langen Brechtnacht

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„Hoch oben in Lappland, nach dem nördlichen Eismeer zu, sehe ich noch eine kleine Tür“, schreibt Brecht in einem seiner Exilgedichte. Die Schauspielerin Christel Peschke wandelt begleitet vom Pianisten Geoffrey Abbott durch Lieder und Gedichte Brechts aus seinen Exiljahren. Mal heiter, mal melancholisch nehmen die Künstler das Publikum mit auf Brechts Reise durch seine Exilstationen Dänemark, Schweden, Finnland und die USA.

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20.00 Uhr / Kantine

Feine Sahne Fischfilet

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Die deutsche Punkband Feine Sahne Fischfilet sind in ihrer Heimat Mecklenburg-Vorpommern ebenso bekannt wie berüchtigt für ihren Einsatz gegen Rechtsradikalismus und respektiert für ihr soziales Engagement. Im Mittelpunkt ihrer mitreißenden Liveshows, „einer Mischung aus Kindergeburtstag und Initiationsritus für Kid Punks“, steht Sänger Jan Gorkow mit seinen Texten und Geschichten aus dem Alltag und dem Anspruch die Welt zu verändern, Wahrheiten auszusprechen und für Träume und Utopien zu kämpfen. Dazu brettert eine präzise eingespielte und festivalerprobte Gitarrenwand aus Punk und Soul, die jede Tanzfläche zum Beben bringt.

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21.30 Uhr / City Club

Barbarella's Bang Bang

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Inspiriert von der Exilmusik schlechthin, dem osteuropäischen Gypsy Folk der Roma, nehmen die Briten das Publikum mit auf eine Reise in einen Tanztempel
der Bohème des Londoner Soho. Ausufernde Theatralik trifft auf Akkordeon, Kontrabass, Gitarre und Cajon auf Klänge der Straße. Die Stimme der charismatischen Sängerin Barbarella wechselt zwischen mädchenhafter
Schmeichelei, schmerzhafter Leidenschaft und spielerischer Leichtigkeit. In Japan bereits mehrfach auf erfolgreicher Tournee, hat Barbarella’s Bang Bang auf dem Brechtfestival einen ihrer ersten Auftritte in Deutschland.

Präsentiert in Kooperation mit Karman e.V.

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21:30 und 23:00 / Soho Stage

Zakedy Music

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Das in Augsburg beheimatete Jazzquartett um den Schlagzeuger und musikalischen Kosmopoliten Walter Bittner ist bekannt für seine konzeptionelle und innovative Musik. Über einer pulsierenden Rhythmik von Bittner am Schlagzeug und Uli Fiedler am Kontrabass entfalten sich Improvisationen von Daniel Eberhard am Fender Rhodes und Akkordeon und Stephan Holstein am Saxophon und an der Klarinette. Auf ihrer aktuellen CD EXYL mischen sich persönliche Familienerinnerungen mit gegenwärtigen Auseinandersetzungen mit der Flucht und Fremde. Speziell für die Brechtnacht wird das Repertoire der Band um Soundcollagen und Bearbeitungen von Kompositionen aus dem Umfeld Brechts während seiner Jahre im Exil erweitert.

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21.45 Uhr / Theater Augsburg (Großes Haus)

MIA.

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Schrill und aufsehenerregend wie die deutsche Hauptstadt ist das dort ansässige Quintett MIA. um Sängerin Mieze Katz. Sie pflegen den unverhohlenen Widerspruch, ob in ihrem öffentlichen Auftreten oder in ihrer Musik, mal punkig, mal Neue Deutsche Welle, dann wieder Elektro und Pop. Die FAZ schreibt: „Ihnen ist nichts peinlich, und tatsächlich ist die Angstlosigkeit ihr größter Trumpf.“ Und so konnten MIA. mit Hits wie Tanz der Moleküle und Mein Freund große Erfolge feiern und ihr Publikum begeistern. MIA. sind gesellschaftspolitische Themen ein Anliegen. MIA & Mieze Katz verstören und überraschen, polarisieren
und begeistern!

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ab 23:00 / Weisses Lamm

Exile on Lamm Street

innerhalb der Langen Brechtnacht

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Refugee-HipHop, Gastarbeitersongs und der Soundtrack der Heimatlosen mit DJ Dirk Wagner (Süddeutsche Zeitung, M94.5, Südstadt & Favoritbar München)

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23:15 / Theater Augsburg (Foyer)

Lamuzgueule

Innerhalb der Langen Brechtnacht

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Der Swing war außerhalb Deutschlands die prägende Populärmusik der 30er und 40er Jahre und unter der Naziherrschaft als „entartete Musik“ verboten. Nur im
Untergrund konnten hierzulande die Hits von Glenn Miller, Frank Sinatra, Ella Fitzgerald oder Louis Armstrong gehört werden. Die französische Gruppe Lamuzgueule setzt hier an, nimmt den Swing der 30er Jahre und vermengt ihn mit Stilmitteln der elektronischen Musik und französischen Texten. Lamuzgueule bringen eine ungeheuer tanzbare, mitreißende Show auf die Bühne: ein französisches Kabarett mit Gesängen, Geige, Schlagzeug, Bass, Gitarre und schrillen Kostümen.


Präsentiert von Ludwigsound, Leipzig.

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